Betreutes Fliegen in Ruhpolding

Teilnehmer v.l.n.r. hinten: Peter, Jürgen, Robert, Ulli, Steffy, Heinz
     vorne: Annette, Holger (TO + Fluglehrer), Martin, Hans, Antonio
     nicht auf dem Bild Hartwig. 

Die Ausfahrt unter dem Motto „Betreutes Fliegen“ hat am verlängerten Wochenende von Fronleichnam nun zum ersten Mal in Ruhpolding  und zum ersten Mal mit unserem PCS-eigenen Fluglehrer Holger stattgefunden. Wir waren 2 Schülerinnen, 8 Schüler, zudem war auch unser OTO Martin mit dabei.

Die Schulung begann mit Geländeeinweisung und Funkgeräte einstellen.

Während den beiden fliegbaren Tagen am Freitag und Samstag konnten Start- und Flugtechniken wieder aufgefrischt und verbessert werden.  Es hat sich mal wieder gezeigt, dass grundsätzlich, aber speziell für Fliegergruppen mit diesem Schulungs-Charakter eine gut funktionierende Funk-Kommunikation absolut essentielle Voraussetzung ist.

Back to Normal

Es war eine der ersten Ausfahrten nach dem Corona Lock Down, und auch von daher etwas Besonderes.
Am Schwierigsten war es beim Besuch der Lokale, alle aktuellen Regeln einzuhalten.

Schwein gehabt

Mindestens in drei Fällen trifft diese Aussage zu.

Wetter: nur der Freitag und Samstag waren fliegbar, es gab nicht ganz einfache Windbedingungen (zu viel Ost, zu stark…) aber alles in allem 2 super schöne sonnige Tage.
Dagegen an den Tagen weit davor und danach war an Fliegen nicht zu denken. Es gab etliche Flüge > 1 Stunde (einer flog über 3 Stunden) und einzelne Topl-Landungen. Einige schafften den Sprung zum und vor allem dann auch über den Rauschberg sowie z.T. weiter zur Eislaufhalle in Inzell (und wieder zurück). Ein PCS-ler (Gast) hängte dann spätnachmittags auch noch einen etwas größeren Landeanflug mit Übergang in den Endanflug überm Hochfelln dran.

Drachen:  Kontakte mit Drachen sind immer besonders kritisch. Zum Glück haben die beiden Piloten trotz höchst gefährlicher Situation letztendlich gut reagiert, so dass am Ende alle Teilnehmer der Gruppe gesund und unverletzt heimgekommen sind.

Haxe:  Traditionell geht es am letzten Abend immer zum Schweinshaxe Essen. So auch diesmal. Empfehlung von Peter, den Knochen nicht mitzuessen, da er nachts dann doch ziemlich schwer im Magen liegt. 😊

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